Der Soldat Stroszek soll gegen Ende des Zweiten Weltkrieges auf der griechischen Insel Kos mit Frau und Kameraden ein Munitionsdepot bewachen. Doch er ist der Sinnlosigkeit dieser Aufgabe psychisch nicht gewachsen. Beim Warten auf den Feind verliert er in der drückenden Hitze nach und nach den Verstand.
Mit „Lebenszeichen“ gelang dem damals 25-jährigen Werner Herzog der Durchbruch. Sein Filmdebüt wurde unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis und als Bestes Erstlingswerk bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin geehrt.
Regie: Werner Herzog
Drehbuch: Werner Herzog
Kamera: Thomas Mauch
Produktion: Werner Herzog
Darsteller: Peter Brogle, Wolfgang Reichmann, Wolfgang Stumpf, Wolfgang von Ungern-Sternberg
Lebenszeichen
Deutschland 1968
Bild: 1,33:1 (4:3 Vollbild)
Sprachen/Ton: Deutsch (Mono Dolby Digital)
Lauflänge ca. 87 min.
FSK 12
DVD-Extras: Audiokommentar von Werner Herzog und Laurens Straub; Drei Kurzfilme: „Die beispiellose Verteidigung der Festung Deutschkreutz“, „Letzte Worte“ und „Maßnahmen gegen Fanatiker“; Fotogalerie; Trailer; Biografie Werner Herzog (Biografie nur auf Einzel-DVD und in Werner Herzog Box); Wendecover
